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Hier können sich Kunden des PV-Steuer-Shops bei Problemen, die das Programm betreffen, Unterstützung vom Programmautor holen. Ein Klick auf "Neuen Eintrag erstellen" öffnet das entsprechende Dialogfeld.

 

Zu Ihrem Problem benötige ich immer Versionsart (z.B. PV-ST-Einspeisung, PV-ST-Eigenverbrauch, PV-ST-Direktverbrauch, PV-ST-Kombi...) und Versionsnummer (z.B. V. 1.17).

Bei speziellen Problemen, die nur Sie alleine betreffen, verwenden Sie bitte die Seite "Kontakt".

 

 

Bitte Ihre Anfrage nicht doppelt posten:

 

Ihr Eintrag erscheint nicht sofort nach dem Absenden! Um Spameinträge zu verhindern,

wird Ihre Anfrage erst nach Prüfung durch uns veröffentlicht.

 

Gibt es vielleicht schon ein Update, das Ihr Problem behebt?  --->

Verwenden Sie zur Kontrolle den Link im Hilfsmenü bzw. auf der Eingangsseite Ihres Programms.

 

Ist Ihr Problem vielleicht schon in der FAQ-Liste unserer Homepage aufgeführt? --->

Schauen Sie doch gleich hier nach!

 

Über Kontakt können Sie uns eine Nachricht zukommen lassen, die nicht veröffentlicht wird.

 

Eine persönliche steuerliche Beratung ist uns aufgrund des Steuerberatergesetzes nicht erlaubt.

 


 

Unsere Supportarbeit (kostenlose Updates und Tools, Beratung, Hilfe bei Problemem) ist sehr zeitaufwendig. Wir freuen uns, wenn Sie sie mit einem freiwilligen Beitrag unterstützen. Aus rechtlichen und organisatorischen Gründen können wir darüber aber weder eine Spendenquittung noch eine Rechnung ausstellen.

 




12.09.2019 18:06
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich verwende:

PV-ST-Direktverbrauch II
Vers. 4.30

Ich habe eine Frage zum Thema Abschreibung usw. Ich habe dieses Jahr meinen vorhandenen S0-Zähler gegen ein SmartMeter tauschen lassen. Können Sie mir sagen, wo genau ich in das Programm die Arbeitskosten sowie die Hardwarekosten (selbst gekauft?) eintragen muss?

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Mark M.
Hallo Mark,

die Kosten für das Smartmeter können Sie nur dann als Betriebsausgaben ansetzen, wenn das Gerät ausschließlich für Ihre PV-Anlage eingesetzt wird. Wird darüber auch der private Strom gemessen, liegt also eine gemischte Nutzung vor, dann müste man wahrscheinlich auch die Kosten dafür auf den geschäftlichen Bereich und den privaten aufteilen. In letzterem Fall würde ich Ihnen eine Anfrage im Photovolataikforum empfehlen, da ich in dieser Hinsicht noch keine Erfahrungen habe.

Das Smartmeter als ausschließliches Zubehör zur PV-Anlage müssten Sie als nachträgliche Herstellungkosten verbuchen. Dazu wird in meinem Programm der Nettobetrag der Kosten in der Abschreibungstabelle in der Zeile des Kaufjahres in Spalte Anl.-Zugang eingetragen. Die darauf entfallende, ausgewiesene Mehrwertsteuer wird separat in der Tabelle Ausgaben im Konto bezahlte Vorsteuer erfasst.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
09.09.2019 08:39
Hallo,
ich arbeite mit PV-ST-Direktverbrauch-II für 1 Anlage, erstellt ab 01.04.2012.

Bei mir hat sich der Strompreis zum 1.9.2019 geändert.
Wie kann ich das in die Grunddaten aufnehmen?
MfG
A. Hartmann
Hallo Herr Hartmann,

Im Hilfstext "Grunddaten" steht dazu folgender Hinweis:

"Achtung, bitte unbedingt beachten:
Verändern Sie während des Jahres keinesfalls den Ansatzwert der ueWA hier im Blatt Grunddaten!
Sie würden damit im Programm die Zahlen bereits abgegebener Umsatzsteuer-Voranmeldungen
verfälschen und ein falsches Vorauszahlungssoll für die Umsatzsteuererklärung erhalten!"

Sie können die Veränderung des Wertes am Ende des Jahres in der Umsatzsteuererklärung angeben. Damit wird die Berechnung korrigiert und der oben angesprochene Fehler vermieden.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
21.08.2019 16:28
Ich sehe Excel vor lauter Info-Fenster nicht mehr ;(
Wie kann ich bei Excel 2016 die Info-Fenster minimieren, so dass ich die Eingabefelder wieder sehen kann?

VG aus dem Norden
Sie haben mit ziemlicher Sicherheit in Excel eine falsche Option eingestellt. Gehen Sie bitte wie folgt vor, um die richtige Einstellung einzutragen:

- Rufen Sie Excel ohne Datei auf.
- Wählen Sie in der Seitenleiste links "Optionen" (ganz unten).
- Klicken Sie auf "Erweitert" und scrollen Sie nach unten zum Punkt "Ansicht".
- Im Unterabschnitt "Für Zellen mit Kommentaren Folgendes anzeigen:" wählen Sie "Nur Indikatoren, und Kommentare nur beim Daraufzeigen"
- Bestätigen Sie mit OK und schließen Sie Excel über das Kreuz rechts oben.

Dann sollten die Kommentare nur erscheinen, wenn Sie mit der Maus auf das rote Dreieck zeigen.

mfg
Franz Eckl
19.08.2019 18:40
Hallo,

ist in dem Programm auch nachfolgende Konstellation vorgesehen? Kann man es trotzdem benutzen?

PV-Anlage im Jahr 2019 gekauft. Zusätzlich nebenberuflich selbstständig. Kann das Programm dies auch abbilden?
z.B. die Berechnung des Eigenverbrauch zwischen dem Betrieb der PV-Anlage und der Selbstständigkeit (in dem Strom für diverse Server verbraucht wird).

Danke für die Infos
Hallo,

ich muss gestehen, dass ich mich mit einer derartigen Situation noch nicht beschäftigt habe und deshalb nur spekulieren kann:

Das Gewerbe "Solaranlage" müsste als Einnahmen die Vergütungen des Netzbetreibers buchen, es müsste der "Selbständigkeit" Rechungen über den gelieferten EV stellen, diese ebenfalls aus Einnahmen buchen. Die "Selbständigkeit" wiederum kann die Rechnungen über den EV als Betriebsausgaben buchen.

Kompliziert wird es, wenn der EV jeweils zum Teil privat und für die "Selbständigkeit" genutzt wird ...

Vielleicht holen Sie sich im photovoltaikforum.com noch weitere Meinungen, wie in diesem Fall zu verfahren ist.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
31.07.2019 09:37
Hallo,

wie kann ich die Daten (Abschreibung, Grunddaten usw.) aus PV-Steuer-Eigenverbrauch Vers. 1.43 in die PV-Steuer-Direktverbrauch Vers. 3.31 übernehmen?

Gruß

Thomas
Hallo Thomas,

leider ist eine Direktübernahme aus PV-ST-EV in PV-ST-DV wegen der strukturellen Unterschiede in den Daten der beiden Programme nicht möglich. Es geht nur per maneller Neueingabe in PV-ST-DV. Tut mir leid...

Freundliche Grüße
Franz Eckl
29.07.2019 07:01
Meine Nachricht von heute.
Habe den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen und meinen Fehler gefunden.
Es bleibt nur die Frage, warum wird bei den Betriebseinnahmen die 10-Tage-Regel
verbucht, bei der USt Erklärung hingegen nicht.
Danke
Gruß Helmut Helder
Hallo Herr Helder,
die Erklärung ist ganz einfach: Die 10-Tage-Regel gilt nur für die Ertragssteuer, also für die EÜR, nicht bei der Umsatzsteuer.
Der Hilfstext zu den Einnahmen der 10-Tage-Regel lautet:

Einnahmen nach der sogenannten 10-Tage-Regel
Die 10-Tage-Regel für Einnahmen und Ausgaben besagt, dass regelmäßig wiederkehrende Einnahmen, die ihren Ursprung im Buchungsjahr haben, diesem Jahr ertragssteuerlich (also der Einnahmenüberschussrechnung) zuzurechnen sind, wenn Sie bis zu 10 Tage vor Beginn des Buchungsjahres oder bis zu 10 Tage nach dem Buchungsjahr angefallen sind. Es handelt sich also um die Zeitspannen von 01.01 bis 10.01. des Folgejahres und von 22.12. bis 31.12. des Vorjahres.

Umsatzsteuerlich müssen die Beträge aber weiterhin in dem Jahr berücksichtigt werden, in dem sie tatsächlich angefallen sind, also entweder im Jahr vor oder nach dem Jahr, in dem sie der EÜR zugeschlagen werden. Die 10-Tage-Regel gilt nicht für die umsatzsteuerliche Behandlung von Einkünften.

Im gleichen Hilfstext können Sie auch lesen, was Sie tun müssen, um die Umsatzsteuer aus dem Betrag in Folgejahr automatisch zu verbuchen.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
28.07.2019 23:55
PV Steuer Direktverbrauch II ab 1992

Hallo Herr Eckl,
Habe Ihre Exceldatei ausgefüllt und jetzt ein Verständnisproblem.
Meine Einnahme, d.h. Einspeisevergütung für 2018 war EUR 519,68.
Aus 2017 habe ich am 19.1.18 eine Rückzahlung von EUR 213,89 an die
Netzgesellschaft machen müssen, da die Abschläge zu hoch angesetzt
waren. Also Einnahmen gemäß Einnahmenblatt EUR 305,79.
In der Einnahmen-Überschussrechung erscheint aber bei Umsatzsteuer-
pflichtige Betriebseinnahme (o. Direktverbrauch) ein Betrag von EUR
256,97. Können Sie mir das kurz erklären.

Noch ein Hinweis ich verwende update 4.34. Bei Ausdruck der Einnahmen-
Überschussrechnung werden die letzten 3 Zeilen der "Zusammenfassung der
Abschreibung" nicht ausgedruckt, d.h. Wert der kleineren Wirtschaftsgüter
und die beiden Folgezeilen fehlen im Druck.
Danke
Helmut Helder
Hallo Herr Helder,

zum ersten Problem siehe meine Antwort zu Ihrem Folgebeitrag.

Um die fehlenden Zeilen beim Druck zu erhalten, müssen Sie die Seiteneinstellungen beim Druck verändern. Leider ist diese Einstellung in Windows von Drucker zu Drucker unterschiedlich, sodass die bei mir passsende Einstellung nicht überall gleich gut funktioniert.

mfg
Franz Eckl
22.07.2019 10:33
Wir sind kurz davor als WEG eine PV-Anlage mit Batterie anzuschaffen auf unserem ZFH.
Was wäre denn hierfür das richtige Programm? Da wir ja, den Verkauf, die Direktnutzung und Batterieladung/-nutzung haben.
Und wie müsste ich das dann entsprechend im Programm einstellen (insbes. Batterie)?
Vielen Dank im Voraus und schöne Grüße
Sebastian Klausing
Hallo Herr Klausing,

zuerst einmal zum Eigenverbrauch...
Es ist völlig egal, ob Sie den selbst genutzten Strom aus Ihrer PV-Anlage direkt oder über den Speicher beziehen. Steuertechnisch ist der Strom aus beiden Quellen gleich zu behandeln. Zu beachten ist zudem, dass für die Steuer nicht wesentlich ist, was Sie aus der Batterie an Eigenstrom herausholen, sondern die kWh, die Sie in die Batterie hineinstecken.
Klartext: Auch die Verlust-kWh in der Batterie zählen als Eigenverbrauch. Eigenverbrauch ist immer die erzeugte Menge Strom (kann über den Wechselrichter ermittelt werden) minus die an den Netzbetreiber gelieferte Strommenge.

Die Versteuerung des Eigenverbrauchs ist im Programm sehr komfortabel gelöst: Die geben lediglich monatlich die Kilowattstunden des EV in der Einnahmentabelle an. Die Werte für die Umsatzsteuer und die Einnahmenüberschussrechnung werden automatisch über die entsprechenden kWh-Ansätze bei den Grunddaten berechnet. Wie diese beiden Ansätze zu bilden sind, darüber geben die entsprechenden Hilfstexte im Programm Auskunft.

Zu steuerlichen Behandlung des Speichers...
Wenn Sie den Speicher zusammen mit der Anlage (steuerdeutsch: als einheitliches Zuordnungsobjekt) einbauen lassen, dann dürfen Sie die Umsatzsteuer auf die Kosten der Batterie zusammen mit der Umsatzsteuer auf die PV-Anlage als Vorsteuer ansetzen und erhalten die gesamte Mehrwertsteuer zurück.

Nicht berücksichtigen dürfen Sie die Kosten der Batterie bei den Herstellungskosten der Anlage, aus denen die Abschreibung berechnet wird.
Argumentation der Steuerverwaltung: Batteriespeicher dienen einzig der Erhöhung des privaten Eigenverbrauchs und nicht dem Zweck des Gewerbebetriebes.
Genauer können Sie das Thema Batterie und Speicher in diesem PDF nachlesen:
https://www.pv-steuer.com/modules/download_gallery/dlc.php?id=080CE781

Freundliche Grüße
Franz Eckl
21.07.2019 22:37
Guten Abend Herr Eckl ,

Ich wollte heute Abend mit iPad und den Office 365 Ausprobieren PV-Steuer-Einspeisung Auszufüllen.
Leider hat es nicht funktioniert ,jetzt wollte ich nachfragen ob das grundsätzlich nur mit Windows und Mac Funktioniert ?

Freundlichen Grüßen
Familie Meder
Hallo Familie Meder,

die Office-Programme auf dem iPad dürfen laut Richtlinien von Apple keinen Code ausführen. Die internen Makrobefehle unseres Programms unter "Visual Basic for Applications" können aus diesem Grund auf iPads und iPhones nicht ausgeführt werden.

Unsere Programme laufen nur (je nach gekaufter Version) auf einem Windows-Rechner oder einem Desk-/Laptop mit Mac OS.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
09.07.2019 08:19
Hallo,

- Basics: GbR mit IST-Besteuerung, Inbetriebnahme der PV Anlage am 30.8.2018

- Frage 01: Wir haben Anschaffungskosten gezahlt in 2018 (=40T EUR) und auch in 2019 (=10T EUR) und erstellen gerade unsere Steuererklärung für 2018. Für 2018 geben wir nur die 40T EUR Anschaffungskosten an, welche wir in 2018 gezahlt haben. Wo müssen wir im nächsten Jahr in der Steuererklärung für 2019 die verbleibenden Anschaffungskosten über 10T EUR angeben?

- Frage 02: Vom Netzbetreiber haben wir 2018 nur Abschläge erhalten, die Jahresabrechnung kam dann im März 2019. Ist es korrekt daß wir in unserer Steuererklärung für 2018 nur die Abschläge aus 2018 angeben? Die Ausgeleichzahlung der Jahresabrechnung 2018 aus März 2019 geben wir dann bei der Steuererklärung für 2019 als Einnahmen an, oder?

Bester Gruß,
Jens
Hallo Jens,

der Abschreibungsbeginn hängt ab vom Zeeitpunkt der Übergabe an den Anlagenbetreiber (Übergang von Nutzen und Lasten vom Ersteller der Anlage auf den Betreiber). Das scheint bei Ihnen der 30.08.2018 gewesen zu sein (?). Wenn zu diesem Zeitpunkt beide Rechnungen vorlagen (auch die über 10.000 €), können Sie schon die 50.000 € als Abschreibungssumme einsetzen. Kam die 10.000er Rechnung erst 2019, tragen Sie 2018 als Anschaffungskosten 40.000 € bei den Grunddaten ein und 2019 in der Abschreibungstabelle in Zeile 2019 / Spalte Anl.-Zugang die restlichen 10.000 €.
Ich gehe dabei davon aus, dass es sich bei den beiden Beträgen um Nettoangaben handelt, wenn nicht, müssten Sie die Nettobeträge errechnen.

Die jeweilig bezahlte Mehrwertsteuer wird zum Zeitpunkt der Überweisung unter Ausgaben, bezahlte Vorsteuer eingetragen, also 2018 die Mehrwertsteuer aus den 40.000 € und 2019 die aus der 10.000 € Rechnung.

Frage 2: Ihre Annahmen sind völlig richtig. Bei der Ist-Versteuerung zählt der Zeitpunkt des Geldein/ausgangs.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
 
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