pv-steuer.com verwendet Cookies, um bestmöglichen Service anbieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.
Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung!
Drucken
Menu

Ich helfe Ihnen gerne weiter...

Hier können sich Kunden des PV-Steuer-Shops bei Problemen, die das Programm betreffen, Unterstützung vom Programmautor holen. Ein Klick auf "Neuen Eintrag erstellen" öffnet das entsprechende Dialogfeld.

 

Zu Ihrem Problem benötige ich immer Versionsart (z.B. PV-ST-Einspeisung, PV-ST-Eigenverbrauch, PV-ST-Direktverbrauch, PV-ST-Kombi...) und Versionsnummer (z.B. V. 1.17).

Bei speziellen Problemen, die nur Sie alleine betreffen, verwenden Sie bitte die Seite "Kontakt".

 

 

Bitte Ihre Anfrage nicht doppelt posten:

 

Ihr Eintrag erscheint nicht sofort nach dem Absenden! Um Spameinträge zu verhindern,

wird Ihre Anfrage erst nach Prüfung durch uns veröffentlicht.

 

Gibt es vielleicht schon ein Update, das Ihr Problem behebt?  --->

Verwenden Sie zur Kontrolle den Link im Hilfsmenü bzw. auf der Eingangsseite Ihres Programms.

 

Ist Ihr Problem vielleicht schon in der FAQ-Liste unserer Homepage aufgeführt? --->

Schauen Sie doch gleich hier nach!

 

Über Kontakt können Sie uns eine Nachricht zukommen lassen, die nicht veröffentlicht wird.

 

Eine persönliche steuerliche Beratung ist uns aufgrund des Steuerberatergesetzes nicht erlaubt.

 


 

Unsere Supportarbeit (kostenlose Updates und Tools, Beratung, Hilfe bei Problemem) ist sehr zeitaufwendig. Wir freuen uns, wenn Sie sie mit einem freiwilligen Beitrag unterstützen. Aus rechtlichen und organisatorischen Gründen können wir darüber aber weder eine Spendenquittung noch eine Rechnung ausstellen.

 




26.01.2019 15:49
Hallo, danke erst mal für das tolle Programm, trotzdem mal eine Nachfrage da ich mit dem Direktverbrauch nicht klar komme, muß ich diesen Direktverbrauch Monatlich trotzdem eintragen auch wenn ich Monatlich eine Vorauszahlung vom Netzbetreiber bekomme? Dann wird doch alles doppelt gerechnet oder sehe ich das falsch? Wann muss zum Beispiel Direktverbrauch eingegeben werden? Danke und lg klaus
Hallo Klaus,

die gültigen Steuervorschriften bestimmen, dass der Eigenverbrauch aus einer PV-Anlage, bei der man sich die Umsatzsteuer rückerstatten lässt (ließ), sowohl bei der Umsatzsteuer als auch bei der Gewinnermittlung berücksichtigt werden muss.
Dazu geben Sie bei den Grunddaten den Wert der unentgeltlichen Wertabgabe (für die USt) und den Entnahmewert (für die Einnahmenüberschussrechnung) an.
Durch Eintrag des Eigenverbrauchs in Kilowattstunden bei den Einnahmen berechnet das Programm die zu berücksichtigenden Werte.
Ob Sie den Eigenverbrauch monatlich oder jährlich einmal zum 31.12. eintragen, müssen Sie selbst entscheiden.

Hilfe zu den steuerlichen Vorschriften und den Eintragungen in das Programm finden Sie in den Hilfstexten, die Sie aus den Tabellenblättern durch Klick auf "Hilfe" erreichen.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
25.01.2019 18:12
Hallo,
ich bin seit wenigen Wochen Nutzer einer neuen PV-Anlage, eines Sonnen-Speichers und einer "Sonnenflat".
Sie weisen bewusst darauf hin, dass Sie keine Beratung für die Abrechnung der Sonnenflat machen können, haben aber in Ihren Downloads zumindest eine Beschreibung der möglichen Verbuchung im Programm PV-Steuer-Direktverbrauch. Ist dies die Version PV-Steuer-Direktverbrauch II (Produkt 22) oder die Version für installierte Anlagen bis 2012 (Produkt 02)?
Meine Immobilie hat zusätzlich eine Einliegerwohnung. An den Mieter möchte ich später anteilig selbst produzierten Strom verkaufen. Sind die Berechnungen der anteiligen Einspeisevergütung auch mit ihren Programmen berechenbar?
Vielen Dank für Ihre Rückantwort,
Patheny
Hallo,
Tatsache ist: Ich kenne mich mit "sonnenflat" kein bisschen aus. Und wo ich mich nicht auskenne, kann ich auch keine Unterstützung geben.

Mit der Datei in unserem Download hat es folgende Bewandtnis: Die Firma Sonnen (in meinen Augen der geeignete Ansprechpartner für die Sonnenflat) hat ein Musterbeispeil zur steuerlichen Behandlung der SF auf ihrer Webseite. Das habe ich analysiert und auf der Grundlage der dort getroffenen Aussagen eine Übernahme in unser Programm PV-ST-Direktverbrauch II (Anlagen nach dem 31.3.2012) realisiert.

Ich verweise ausdrücklich darauf, dass ich damit _keine_ ! Aussage zur steuerlichen Richtigkeit des Skriptums von Sonnen treffe. Ob richtig oder falsch - ich kann es nicht sagen!

Mein Programm ist auf den Verkauf von Strom an den Netzbetreiber und Eigenverbrauch aus der PV-Anlage in Kombination mit Stromeinkauf bei einem Energieversorger ausgelegt. Hier kann ich Tipps und Hinweise geben, hier weiß ich genau, wie der Gesetzgeber die Berechnung der unentgeltlichen Wertabgabe für den EV vorschreibt. Bei Sonnenflat und bei senec.cloud weiß ich das nicht.

Vielleicht kann man Ihnen im photovoltaikforum.com helfen - dort gab es bereits Threads zu diesen Themenbereichen.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
25.01.2019 15:54
Tools PV-ST-Direktverbrauch, Version 4.30

Hallo,

im Rahmen der EÜR für 2018 ist mir aufgefallen, dass bei der Sachentnahme Direktverbrauch, zwar der korrekte Gesamt-EUR-Betrag ausgewiesen wird, jedoch im Text (Excel-Zeile 12) "Sachentnahme Direktverbrauch: xxc kWh * 00,00 €/kWh" hinterlegt ist. In den Grunddaten ist ein korrekter Wert enthalten. Dies verwirrt!

Und gleich noch eine Anwendungsfrage:
Für meine in 06/2018 in Betrieb genommene Anlage möchte ich "Herabsetzungsbeträge nach § 7g Absatz 2 Satz 2 EStG" hinterlegen (Zeile 32 Anlage EÜR)sowie eine Hinzurechnung der Investitionsabzugsbeträge aus 2017 (Zeile 75 Anlage EÜR).
Kann ich dies auch irgendwie in ihrem Excel-Sheets tun?

Vielen Dank im Voraus!

Grüße,
Jörg
Hallo Jörg,
Ihre Fehler kann ich hier nicht nachvollziehen. Wenn im Tabellenblatt Grunddaten unter "Entnahmewert DV für EÜR" ein Betrag eingetragen ist, wird er auch im Tabellenblatt EÜR angezeigt. Sollte dies bei Ihnen trotz vorhandener Bedingung nicht der Fall sein, holen Sie sich bitte das Update von unserem Server und starten Sie damit die Datenübernahme. Im neuen File sollte dann ales in Ordnung sein.

Zu Ihrer 2. Frage lesen Sie bitte den Hilfstexte "Investitionsanbuzgsbetrag", den Sie über den Menüpunkt Hilfstexte erreichen. Dort finden Sie die ausführliche Antwort zu Ihrer Frage.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
25.01.2019 15:11
Hallo Herr Eckl,

ich nutze das Programm PV-Steuer-Direktverbrauch II mit der Version V426. Beim Hochrüsten auf die aktuelle Version V430 kommt bei der Datenübernahme die Fehlermeldung "Diese Funktion kann nur aus der Updatedatei gestartet werden. Das Update-File können Sie herunterladen, wenn Sie auf dieser Seite auf die Schaltfläche Update verfügbar? klicken". Ich bin aber in der Update-Datei.
Was mache ich falsch?

Freundliche Grüße
Andreas Merath
Hallo Herr Merath,
laden Sie sich einfach das Update V. 4.30 nochmals herunter und probieren Sie es damit erneut. Damit sollte es auf jeden Fall funktionieren (eben nochmals getestet).
Es lag für eine ganz kurze Zeitspanne ein defektes File auf dem Server - eventuell hatten Sie das Pech, gerade diese Datei zu holen ...

mfg
Franz Eckl
20.01.2019 19:42
Hallo

Ich habe eine Frage zu den Ausgaben. Anlage wurde 2018 in Betrieb genommen ich nutze die Software PV-ST-DVII-430.
Das Finanzamt hat für 2018 Oktober und November 02.01.2019 die Umsatzsteuer eingezogen und für Dezember noch gar nicht. Ich trage das ja aber trotzdem in 2018 ein ? Auch die für Dezember obwohl sie Mitte oder ende Januar erst abgebucht wird?

Grüße Andreas
Hallo Andreas,

die UstAbbuchung für 10 und 11/18 (eingez. am 2.1.19) buchen Sie in der Datei von 2018 unter Ausgaben - Ausgaben nach der 10-Tage-Regel - an Fa bez. Umsatzsteuer.
Eine Zahlung nach dem 19.1.19 für 12/18 kommt in die Ausgabentabelle von 2019.


Mfg
Franz Eckl
15.01.2019 11:26
Hallo Herr Eckl,

ich brauche für meine Anlage keine monatlichen Voranmeldungen mehr machen,
jetzt habe ich in 2018 auch keine mehr zum eintragen und somit auch nicht was ich gegenrechnen kann.
Die Anlage hat laut Ihrem Tool in 2018 Gewinn, was aber nicht sein kann, muss ich jetzt die Ust. erst in 2019
wieder eintragen oder wie kann ich die jetzt für 2018 ermitteln?

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Gruß
Marco Bender
Hallo Herr Bender,

Sie müssen im Blatt Grunddaten oder im Blatt Umsatzsteuervoranmeldung die Umsatzsteuerperiode auf "jährlich" stellen.
Sie geben nur noch die Umsatzsteuererklärung für 2018 ab. Die Zahlung dafür erfolgt erst 2019. Sie haben also 2018 keine Ausgaben für die USt - deshalb kann es durchaus sein, dass Sie in diesem Jahr einen Gewinn machen.

mfg
Franz Eckl
13.01.2019 15:13
Hallo Herr Eckl,

ich habe 2 Fragen:
1. Ich kann XLS Tool PV-Steuer Direktverbrauch Ver. 3.28. vom 01.01.2018 in meinem EXCEL (neuer Rechner) zwar öffnen, jedoch kann ich die grünen Schaltflächen nicht anklicken / bzw. öffnen. Die Einstellungen im Trust Center habe ich bereits angepasst. Ich setze EXCEL für MS Office 365 ein. 64Bit Version. Was ist zu tun? Würde gerne ein neue Jahresdatei anlegen.

2. Ich habe in 2018 eine 2. Anlage installiert, die kpl. ins Netz einspeist. In die Bestandsanalge (Inbetriebnahme 2011) wurde zusätzlich ein Speicher eingebaut, um den Eigenverbrauch zu erhöhen. Bin ich mit dem Tool PV-Steuer Direktverbrauch da noch richtig aufgestellt, oder brauch ich nun ein Kombi Produkt? Wenn ja würde ich gerne die Daten aus der jetzigen Version übernehmen.

Schöne Grüße aus dem verregneten Norden.
Johannes Sonnen
Hallo Herr Sonnen,

Problem 1: In Ihrem Tool ist die Ausführung der Makros nicht erlaubt. Wenn Sie im Trustcenter die Einstellungen der Makros so vorgenommen haben, wie das in in der Datei in unserem Download-Bereich erwähnt ist, dann ist es für mich schwierig, aus der Ferne eine Diagnose zu stellen.

Tipps "ins Blaue":
- Die Datei darf nicht in der Cloud oder auf einem Netzlaufwerk liegen. Legen Sie den Ordner in den Datenbereich Ihres Computers!
- Erklären Sie den Ordner mit der xls-Datei zum "vertrauenswürdigen Speicherort". Hilfe dazu finden Sie auf unserer Webseite in den FAQs Abschnitt "Excel 2007, 2010, 2013..." --> Vertrauenswürdigen Speicherort einrichten".

Problem 2:
Wenn Sie eine 2. Anlage installiert haben, müssen Sie diese in einer 2. Abschreibungstabelle erfassen, um die Abschreibung dafür anzusetzen. Diese Anforderung erfüllt nur eines unserer Kombiprogramme. Falls meine Eintragung in der Kundendatei stimmt, haben Sie eine Eigenverbrauchsanlage, die vor dem 01.04.2012 errichtet wurde. Sie bräuchten also dann unser Kombitool mit der Bestellnummer 06.

Problem Speicher:
Die Kosten des Batteriespeichers können Sie weder bei der Umsatzsteuer noch bei der Abschreibung ansetzen. Eine genaue Darstellung der Gründe erhalten Sie in einer Datei aus den Downloadbereich --> "Steuerliche Behandlung von Speichern" im Abschnitt Formulare und Texte.

Freundliche Grüße
Franz Eckl

12.01.2019 13:45
Guten Tag

Erst mal tolles Programm echt super.
Leider habe ich aber meine Probleme mit der Berechnung der unentgeltlichen Wertabgabe für den Eigenverbrauch bei 2 Energieversorgern.

Anlage wurde 2018 im Februar in Betrieb genommen. Im Mai hatte ich einen neuen Energieversorger. Die Angaben die man da machen muss beziehen sich ja sicher auf Datum ab Übernahme. Das heisst ich war 2 Monate bei Versorger 1 und 9 Monate bei Versorger 2, Der Januar entfällt ja denke ich da dort die PV noch nicht im Betrieb bzw installiert war.
Ich hab mir ihre Exel Tabelle für den runter geladen. Aber hier enstehen die Probleme.
Ich soll dort den Einmalbonus und und Rabatt einrechnen aber ich kann da ja nicht gesamten Betrag rein schreiben? Soll ich es z.B auf 2 Monate runter rechnen und dann den Rabat von Versorger 1 für Monate rein schreiben?
Mann muss die Anzahl der Monate rein schreiben wenn ich nur 11 Monate mache da ich Januar keine PV hatte kommt nr Fehlermeldung, mache ich zwölf Monate müsste der Januar dazu ich weiß aber nicht was ich im Januar Verbraucht habe. Soll ich das schätzen? Bei meinem Wechselrichter von Fronius wird im Solar Web der Monats Eigenverbrauch und Netzbezug angezeigt für jeden Monat, ich habe das genommen für die Werte für 2018, das ist ja so korrekt oder schätzt man das alles im ersten Jahr?

Grüße
Hallo,

da fehlen mir Infos über das verwendete Tool. Davon gibt es nämlich mehrere: eines ohne und eines mit Rabatte und Boni und eines für 2 Energieversorger.
Ich habe den Verdacht, hier wird nicht das letzte Programm (im Downloadbereich = "Berechn. unentgeltl. Wertabgabe 3") verwendet.

Zu den angesprochenen Punkten:
Rabatte und Boni werden dann eingetragen, wenn Sie im aktuellen Jahr gewährt wurde und zwar in voller Höhe, nicht heruntergerechnet.
Ob eine PV nicht über das gesamte Jahr betrieben wurde, spielt für die Berechnung des Preises beim Stromanbieter keinerlei Rolle.

Wie du deinen EV bestimmst, kann ich dir nicht sagen. Normalerweise führt man Buch über die Zählerstände (Wechselrichter, Einspeisezähler... oder was es da immer für Konfigurationen gib)t. Liegen keine Zahlen vor, muss man schätzen.

Alternative zur Berechnung mit meinen Tabellen:
Gesamtjahresbetrag brutto Energieversorger 1 + Gesamtjahresbetrag EV 2 = Totaljahresbetrag brutto.
gelieferte kWh EV 1 + gelieferte kWh EV 2 + Jahres-Eigenverbrauch in kWh = Jahresstrombedarf in kWh
Totaljahresbetrag brutto : 119 % = Totaljahresbetrag netto
Totaljahresbetrag netto : Jahresstrombedarf in kWh = Preis unentgeltliche Wertabgabe in €/kWh (*100 = uewA Cent/kWh)

mfg
Franz Eckl

PS: Momentan ist der Downloadbereich gestört - an der Fehlerbehebung wird gearbeitet.
08.01.2019 20:44
PV_STEUER_DIREKTVERBRAUCH II VERS 4,30

Hallo Herr Eckl, habe folgendes Problem. Habe gestern die Schlussrechnug für meine im Sept. 2018 installierte Anlage erhalten. Ich gebe gerade die Daten ins Programm ein. Ist die Schlussrechnung nun nach der 10 Tagesregel anzusetzen? Da mir die Vorsteuer nicht im Dezember sonder im Januar 2018 angezeigt wird. Und ich habe noch einen Sonderrabatt bekommen, nun muss ich im Grunddatenblatt die Summe Netto ändern, dies habe ich getan. Aber es wird mir im Ausgabenblatt angezeigt die Summe Vorsteuer ist kleine wie die MwsT.
Über Tipps wäre ich dankbar.
M.F.G Markus Breitner
Hallo Herr Breitner,

eine Schlussrechnung ist keine regelmäßige Zahlung (Voraussetzung für die 10-Tage-Regel)), gehört deshalb keinesfalls in die Tabelle der Ausgaben für die 10-Tage-Regel. Wenn Sie den Betrag der Schlussrechnung in der Datei von 2018 irgendwo eingetragen haben, müssen Sie ihn dort wieder herausnehmen.
Fertigen Sie die Datei für 2019 an und tragen Sie den Betrag dort ein.

Wenn Sie einen Sonderrabatt (keine staatliche oder kommunale Förderung) erhalten haben, müssen Sie nicht nur den Nettobetrag kürzen, sondern auch die Vorsteuer. Rechnen Sie so: ursprünglicher Bruttobetrag minus Rabatt = verminderter Bruttobetrag. Den teilen Sie durch 119 % und erhalten den verminderten Nettobetrag. Den nehmen Sie mit 19 % mal und bekommen die verminderte Vorsteuer.

Ändern Sie bitte den Netto-Herstellungsbetrag in den Grunddaten nicht (!). Wenn Ihnen der Sonderrabatt 2018 gewährt wurde, dann tragen Sie den Nettobetrag der Minderung in der Tabelle "Abschreibung PV-Anlage", Zeile 2018, Spalte Anl.-Zugang als negativen Betrag ein.

Zum letzten Satz kann ich nichts sagen, da fehlen mir die Details.

Freundliche Grüße
Franz Eckl

PS:
Auf die Anfrage im Photovoltaikformum antworte ich dann nicht mehr...
08.01.2019 09:52
Sorry, wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil!
Ich habe PV-Steuer-DV II, Vers. 4.30 vom 01.11.2018


Hallo Herr Eckel,

vorab noch die besten Wünsche für ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2019.

Gerade erhielt ich die Jahresabbrechnung für meine Stromeinspeisung und schon habe ich zwei "Problemchen" mit der Erfassung in den Formularen meines PV-Steuer-Excel-Sheets.

Konkret: In der Abrechnung wird mir für den Eigenverbrauch eine EEG-Umlage von 82,18 Euro sowie ein Messstellenbetrieb von 5,64 Euro (188 Tage) abgezogen. Für die EEG-Umlage erhalte ich in der Abrechnung keine USt-Gutschrift. Für den Messtellenbetrieb wird mir 1,07 Euro USt abgezogen.

Durch die unterschiedliche Handhabung (keine USt auf EEG-Umlage, USt auf Erträge und Messstellengebühr) sehe ich keine "einfache" Übernahme in PV-Steuer.

Muß ich die entsprechenden Einzelpositionen
- Ertrag der PV-Anlage
- EEG-Umlage auf Eigenverbrauch
- Messstellenbetrieb
- USt auf Messstellenbetrieb
übernehmen und als Einzelpositionen in PV-Steuerer fassen? Wo erfasse ich diese Daten?

Herzlichen Dank bereits vorab für Ihre geschätzte Antwort und Bemühungen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter
Lösung des Problems nach Analyse des Abrechnungsbescheides:

Auf den Abzug von EEG-Umlage ist keine Umsatzsteuer zu zahlen

Zu verbuchen sind
a) die Abschlagszahlungen des Netzbetreiber aus 2018
b) die Nachzahlung aus der Abrechnung je nach Eingangsdatum des Betrages
- entweder als Einnahme nach der 10-Tage-Regel (bei Eingang bis 10.01.)
- oder als Posten im Blatt Abrechnung in der Datei des Folgejahres (bei Eingang nach dem 10.01.)

Die Beträge für EEG-Umlage und Messstellenbetrieb brauchen nicht berücksichtigt zu werden, da sie bei der Gutschrift bereits abgezogen sind.
11-20 von 711
Cookie-Erlaubnis widerrufen: Zurücksetzen