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Bitte beachten Sie:

 

Wir machen Betriebsurlaub

von Sonntag, 20.05.2018, bis Sonntag, 27.05.2018.

 

In dieser Zeit werden keine Bestellungen ausgeliefert und keine Supportanfragen beantwortet.

(Bearbeitungsstopp: Samstag, 19.05.2018, 16:00 Uhr)

 

Ab 28.05.2018 sind wir wieder in vollem Umfang für Sie da.

 


 

Wir helfen Ihnen gerne weiter...

Hier können sich Kunden des PV-Steuer-Shops bei Problemen, die das Programm betreffen, Unterstützung vom Programmautor holen. Ein Klick auf "Eintrag erstellen" öffnet das entsprechende Dialogfeld.

Zu Ihrem Problem benötigen wir immer Versionsart (z.B. PV-ST-Einspeisung, PV-ST-Eigenverbrauch, PV-ST-Direktverbrauch, PV-ST-Kombi...) und Versionsnummer (z.B. V. 1.17).

Bei Problemen, die nur Sie alleine betreffen, verwenden Sie bitte die Seite "Kontakt".

 

 

Bitte beachten:

 

Ihr Eintrag erscheint nicht sofort nach dem Absenden! Um Spameinträge zu verhindern,

wird Ihre Anfrage erst nach Prüfung durch uns veröffentlicht. Bitte nicht doppelt posten!

 

Gibt es vielleicht schon ein Update, das Ihr Problem behebt?  --->

Verwenden Sie zur Kontrolle den Link im Hilfsmenü bzw. auf der Eingangsseite Ihres Programms.

 

Ist Ihr Problem vielleicht schon in der FAQ-Liste unserer Homepage aufgeführt? --->

Schauen Sie doch gleich hier nach!

 

Über Kontakt können Sie uns eine Nachricht zukommen lassen, die nicht veröffentlicht wird.

 

Eine persönliche steuerliche Beratung ist uns aufgrund des Steuerberatergesetzes nicht erlaubt.

 


 

Unsere Supportarbeit (kostenlose Updates und Tools, Beratung, Hilfe bei Problemem) ist sehr zeitaufwendig. Wir freuen uns, wenn Sie sie mit einem freiwilligen Beitrag unterstützen. Aus rechtlichen und organisatorischen Gründen können wir darüber aber weder eine Spendenquittung noch eine Rechnung ausstellen.

 




20.02.2018 21:28
Hallo, ich habe ein problem nach der Datenübernahme.
Es taucht immer noch ein Eintag unter: Einnahmen -> Zeile 10 -> Rückerstattung Umsatzst. vom Finanzamt auf, den ich nicht wegbekomme.

Ich benutze die Version PV-Steuer Direktverbrauch II, Version 4.21.

Bitte um Hilfe.

Grüße
Christian Odenthal
Hallo Herr Odenthal,

wenn die Zelle J10 nicht löschbar ist, dann ist an der Datei etwas nicht in Ordnung. Holen Sie sich das aktuelle Update von unserer Homepage (V. 4.27) und übernehmen Sie die Daten erneut.
Wenn sich der Eintrag wieder nicht löschen lässt, dann schicken Sie mir die Datei zu.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
19.02.2018 13:43
Vers. 1.41 v. 28.1.2018 Photovoltaikanlage mit Eigenverbrauch Anlage 2011

Bei diesem Text von Ihrer Seite, habe muss ich nachfragen:

Der Anlagenbetreiber muss auf den gesamten erzeugten Strom zum Einspeisetarif Umsatzsteuer bezahlen.
Die Kosten für die Rücklieferung des Eigenverbrauchs dürfen weder als Betriebsausgabe noch als bezahlte Vorsteuer in Abzug gebracht werden, da dies Ausgaben für private Zwecke sind.

Meine Abrechnung vom Netzbetreiber sieht so aus:
Einspeisung 5850kwh x 0,2874 1681,29 MWST 319,45
Einspeisung Selbstverbrauch 2049kwh x 0,2874 588,88 111,89

Rücklieferung Selbstverbr. 2049 x 0,1638 -335,63 -63,77

So wie ich das verstanden habe, ist die Rücklieferung nicht in die PV Abrechnung einzutragen ???


Hallo Frau R.,

Ihr Netzbetreiber macht es ganz genau nach den Vorschriften. Das ist alles in Ordnung.

Sie haben einen Vergütungsanspruch von 28,74 Ct/kWh für die Einspeisung und einen Vergütungssanspruch von 12,36 Ct/kWh für den Eigenverbrauch.

Nach den steuerrechtlichen Vorschriften berechnet der Netzbetreiber aber zuerst einmal den Vergütungsanspruch für die Gesamterzeugung:
(5850 kWh + 2049 kWh) * 0,2874 €/kWh = 2.270,17 € netto. Darauf zahlt er Ihnen auch die Umsatzsteuer in Höhe von 319,45 €.

Anschließend zieht er Ihnen die Differenz zwischen Einspeise- und Eigenverbrauchsvergütung für den EV ab:
2049 kWh * (0,2874€/kWh - 0,1236 €/kWh) = 335,63 € netto. Darauf berechnet er Ihnen die Umsatzsteuer in Höhe von 63,77 €.

So entspricht das genau den Vorschriften nach dem Umsatzsteueranwendungserlass Abschn. 2.5 für Anlagen mit Herstellungsdatum bis 31.03.2012.

Die 335,63 € und auch die Umsatzsteuer von 63,77 € darf der __Anlagenbetreiber__ (!) nicht als Betriebskosten bei seinen Ausgaben ansetzen.

Im Gegenteil: Sie müssen diese 335,63 nach den Vorschriften auch umsatzversteuern (Sie haben die entsprechende Umsatzsteuer ja auch vom Netzbetreiber erhalten.) Deshalb wird dieser Nettoabzugsbetrag für den Eigenverbrauch im Programm PV-Steuer-Eigenverbrauch bei den Grunddaten erfasst und bei der Umsatzsteuer einberechnet.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
03.02.2018 12:26
Hallo Herr Eckel,

ich habe heute versucht ein Update durchzuführen, bekomme aber folgende Meldung

http://www.pv-steuer.de/..... konnte nicht geöffnet werden
Der Internetserver oder Proxy konnte nicht gefunden werden

Inst.Version 4.13 vom 23.02.2016

Haben sie für mich einen Vorschlag wie ich dieses Problem lösen kann

Mfg

Michael Koch
Hallo Herr Koch,

wahrscheinlich verhindert irgend ein Sicherheitsprogramm oder eine Sicherheitseinstellung auf Ihrem Computer den Aufbau zu der angegebenen Webseite.

Ausweg: Kopieren Sie sich aus der Meldung die URL http://www.pv-steuer.de/.... und setzen Sie diese als Ziel in Ihren Browser ein.
Damit sollten Sie unseren Udateserver erreichen.

Freundliche Grüße

PS. Die URL wurde von mir gekürzt, da diese Seite nur unseren Kunden zugänglich sein soll.
31.01.2018 14:40
Hallo Herr Eckel,
leider musste ich diesen Text zu PVSTeuer Mac im Nachrichtenticker vom 13.10.17 lesen:
"Aus diesem Grund werde ich die Mac-Tools von PV-Steuer nicht mehr weiter entwickeln. Lediglich die Anpassungen an neue Eintragszeilen in Elster-Formular werden weiterhin vorgenommen."
Am 22.1.18 haben Sie dann erfreulicherweise wieder eine neue Version für die Datenübernahme eingestellt.
Ich habe mir erst im letzten Jahr das MAC Office 2016 gekauft, da es davor sehr starke Probleme mit dieser Version und PVSteuer gab.
Kann ich davon ausgehen, dass ich PV-Steuer MAC nun weiterhin nutzen kann oder muss ich mir noch ein Windows und Windows-Excel kaufen?

Vielen Dank für Ihre hervorragendes Programm!

Hallo,
trotz aller Widrigkeiten, die Microsoft den Makroprogrammierern unter OS X-Excel 2016 bereitet, versuche ich, die Mac-Versionen meiner Programme am Laufen zu halten. Dazu gehört auch, dass ich auf willkürliche Änderungen der Makrosprache durch den Hersteller reagiere. Ich werde das auch weiterhin tun, jedenfalls solange, wie ich Lösungen finde, mit denen auch die großen Makros im Programm (Update, neue Jahresdatei) weiterhin funktionieren.

Ich sage aber auch klar und deutlich:
Eine Ausweitung der Funktionen, wie beispielsweise im Win-Programm "Direktverbrauch II" die Möglichkeit, mittels einfachem Mausklick auf die Kleinunternehmerregelung umzuschalten, wird es unter Excel 2016 für Mac nicht geben. Es bleibt unter OS X bei allen Programmen beim bisherigen Umfang.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
24.01.2018 16:59
Hallo Herr Eckl, das nächste Problem ist da: Wo trage ich das Entgelt aus Messstellenbetrieb (6,40€) und Entgelt aus Messung(1,60€) im Formular ein?
Hallo Herr K.,
zu diesem Problem habe ich heute einen Beitrag im Photovoltaikforum veröffentlicht. Ich kopiere ihn der Einfachheit halber hier herein:

"Messentgelte sind Betriebsausgaben, die man im Rahmen der EÜR geltend machen kann (übrige Betriebsausgaben und bezahlte Vorsteuer).
Aber:
In der Regel wird das Messentgelt (ME) in der Abrechnung ausgewiesen. Dort vermindert es den Betrag einer Nachzahlung durch den NB bzw. erhöht es den Betrag der Rückzahlung an den NB. In diesem Fall kannst du dir die Ansetzung sparen, wenn du den Nach/Rückzahlungsbetrag verwendest. Weist du das ME dennoch als Ausgabe aus, musst du bei einer Nachzahlung den Betrag um das ME erhöhen, bei einer Rückzahlung musst du den Betrag um das ME verringern."

Freundliche Grüße
Franz Eckl

Ergänzung:
Ich bin wegen dieses Beitrags im OV-Forum kritisiert worden. Hier der entsprechende Beitrag des Users @kpr:

"In der Regel wird das Messentgelt in der Abrechnung ausgewiesen. Dort vermindert es den Betrag einer Nachzahlung und erhöht den Betrag einer Rückzahlung. In diesem Fall musst Du den saldierten Abrechnungsbetrag wieder aufdröseln und das eine als Umsatz / Betriebseinnahme deklarieren, und aus dem anderen die Vorsteuer geltend machen und den Nettobetrag als Betriebsausgabe deklarieren.

Was Paulchen geschrieben hat ist die Praktikerlösung. Die ist genau so lange toll, wie sie funktioniert. Sie funktioniert in 10.000 Fällen vermutlich 9,998 mal. Was Dir gar nichts nützt, wenn Du einer von den beiden Fällen bist, wo eine junge Inspektorenanwärterin mal zeigen will, was sie in der Schule alles gelernt hat.
Von Anfang an richtig machen - ist der bessere Weg."


24.01.2018 16:34
Guten Tag Herr Eckl,ich habe noch eine Frage: Kann man eigentlich die Daten wie z.B. di EÜR auch ausdrucken, weil man sie dann besser in die Formulare bei Elsterformular einagen kann. Ich finde keinen Button. Oder ich bin "blind"
Vielen Dank
Hallo Herr K.,
in unserem Programm gibt es auch keinen Button, denn Drucken ist eine Funktion von Excel.
In der Regel finden Sie die Schaltfläche zum Drucken über die Menüpunkt "Datei".

mfg
Franz Eckl
20.01.2018 13:19
Hallo,
ich würde gerne mit Ihrem Tool die Umsatzsteuer Erklärung für das gesamte Jahr 2017 in Elster Online machen. Welche Daten muss ich dazu aus dem Tool übernehmen und welche Dokumente muss ich ggf. an das Finanzamt senden?

Vielen Dank.

Grüße

Frank Dzaebel
Hallo Herr Dzaebel,

mittlerweile verwendet Elster Online bei seinen Formularen die gleichen Eintragszahlen für die Steuererklärungen wie das Windows-Programm Elster-Formular. Wenn Sie die aktuelle Version unsreres Programms verwenden, sehen Sie im Tabellenblatt "Umsatzsteuererklärung" am rechten Rand die Zeilennummern, die Sie zum Eintrag benötigen. Das sind für das Steuerjahr 2017
- Zeile 38 und Zeile 39 (Leistungen zu 19 % und unentgeltliche Wertabgabe zu 19 %)
- Zeile 62 (abziehbare Vorsteuer)
- Zeile 108 (Vorauszahlungssoll)

Die links danebenstehenden Zahlen müssen Sie in das Formular eintragen.

Dokumente müssen Sie keine an das Finanzamt senden. Wenn er Unterlagen benötigt, wird der Sachbearbeiter diese anfordern.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
11.01.2018 18:00
Hallo Herr Eckl,

ich benutze die Version 4.25 Direktverbrauch II. Ich habe die Datei seit dem Update auf die Version 4.25 nicht mehr genutzt. Heute wollte ich diese öffnen und habe folgende MEldung erhalten:

Die Datei konnte von Excel geöffnet werden, indem der nicht lesbare Inhalt repariert oder entfernt wurde.
Diese Arbeitsmappe hat ihr VBA Projekt , alle ActiveX-Steuerelemente und alle anderen programmierbaren Elemente verloren.

Was ist hier das Problem.

Vielen DAnk für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Meik Lauck
Sehr geehrter Herr Lauk,

die Meldung besagt, dass der Excel-Version auf Ihrem Computer das Modul "Visual Basic for Applications" (das ist die Makrosparache von Excel) fehlt - aus welchem Grund auch immer. Ohne dieses Makrosprache können die Befehle unseres Programms nicht ausgeführt werden.

In unseren FAQ finden Sie den Lösungsansatz für dieses Problem. Ich hoffe, Sie sind damit erfolgreich.
Link:
https://www.pv-steuer.com/pages/faq.php#question_33

Zudem möchte ich mich ganz herzlich für die großzügige Unterstützung unseres Supports durch Ihre Spende bedanken. Sie hilft uns in in dem Bemühen, unsere Kunden bestmöglich zu betreuen.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
08.01.2018 23:32
Hallo Herr Eckl,
habe ihr Formular Berechnung ueWA für Eigenverbrauch ausgefüllt. Ich kann die Berechnung nicht nachvoll-ziehen und habe daher folgende Fragen.
Abrechnungsdaten Stromlieferant:
werden hier wirklich die Werte brutto, d.h. mit USt eingesetzt?
Berechnung der ueWA:
warum ist die ueWA pro KWh geringer als der Arbeitspreis?
Ist der ermittelte EUR Wert Netto und kommt die errechnete USt noch hinzu?
Oder ist die errechnete USt in dem Euro Wert enthalten?

Die Formel zur Berechnung kann ich nicht nachrechnen.
Bitte um Hilfe, ich möchte bei meiner UStVa nichts falsches eingeben.
Vielen Dank


Hallo Herr H.

die Berechnung ist nicht von mir, sondern entstammt der Beispielrechnung, die das Finanzministerium in einen offiziellen Schreiben veröffentlicht hat.

Zu den Fragen:
- ja, die einzutragenden Werte für Arbeitspreis und Grundpreis werden brutto angegeben. Ich dachte, man kann sie so leichter den Angaben der Stromabrechnung entnehmen
- dier Wert der ueWA wird netto ausgegeben (siehe Überschrift "Berechn. der unentgeltlichen Wertabgabe netto), und so muss sie auch anschließend in das Blatt Grunddaten eingetragen werden
- die ueWA ist kleiner als der Arbeitspreis, weil sie der Nettobetrag ist und der Arbeitsopreis der Bruttobetrag. Zudem verkleinern Rabatte, Bonuszahlungen und die kWh-Angabe des Eigenverbrauchs den Wert der ueWA

Freundliche Grüße
Franz Eckl
06.01.2018 18:43
PV-Steuer - Direktverbrauch II, V4.26

Hallo Hr. Eckl,
ich hätte Fragen zur Berechnung der unentgeltlichen Wertabgabe für den Direktverbrauch 2018.
- bezogender Jahresstrom vom EVU: Wert aus 2017?
- Arbeitspreis Brutto: Wert von 2018?
- Grundpreis: Wert von 2018?
- Rabatte: Wert von 2018?
- Direktverbrauch im Steuerjahr: Kann ich noch nicht wissen; also Wert aus 2017?

Danke und Grüße Günther
Hallo Günther,
Sie sind ja schon früh am Arbeiten für das neue Jahr ;-).

Ihre Annahmen sind alle richtig: Verwenden Sie die Daten, die aus 2018 bereits bekannt sind und ersetzen Sie die unbekannten durch die Werte von 2017. Den berechneten Wert der ueWA tragen Sie dann in unserem Programm bei den Grunddaten ein.

Wenn sich Ende 2018 herausstellt, dass die tatsächlichen Jahresstrommengen vom EVU und beim Eigenverbrauch einen wesentlich anderen Wert bei der ueWA ergeben, dann können Sie den berichtigten Wert im Blatt Umsatzsteuererklärung eintragen, ohne die bereits abgegebenen Voranmeldungen zu verfälschen.

Gut haben es da die Anlagenbetreiber, die keine Voranmeldungen mehr abgeben müssen - die können mit der Berechnung bis Ende 2018 warten bzw. den exakten Wert zum 31.12. bei den Grunddaten eintragen (bei ihnen können ja keine Voranmeldungen verfälscht werden).

Freundliche Grüße
Franz Eckl

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