pv-steuer.com verwendet Cookies, um bestmöglichen Service anbieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.
Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung!
Drucken
Menu

Wir helfen Ihnen gerne weiter...

Hier können sich Kunden des PV-Steuer-Shops bei Problemen, die das Programm betreffen, Unterstützung vom Programmautor holen. Ein Klick auf "Neuen Eintrag erstellen" öffnet das entsprechende Dialogfeld.

 

Zu Ihrem Problem benötigen wir immer Versionsart (z.B. PV-ST-Einspeisung, PV-ST-Eigenverbrauch, PV-ST-Direktverbrauch, PV-ST-Kombi...) und Versionsnummer (z.B. V. 1.17).

Bei speziellen Problemen, die nur Sie alleine betreffen, verwenden Sie bitte die Seite "Kontakt".

 

 

Bitte nicht doppelt posten:

 

Ihr Eintrag erscheint nicht sofort nach dem Absenden! Um Spameinträge zu verhindern,

wird Ihre Anfrage erst nach Prüfung durch uns veröffentlicht.

 

Gibt es vielleicht schon ein Update, das Ihr Problem behebt?  --->

Verwenden Sie zur Kontrolle den Link im Hilfsmenü bzw. auf der Eingangsseite Ihres Programms.

 

Ist Ihr Problem vielleicht schon in der FAQ-Liste unserer Homepage aufgeführt? --->

Schauen Sie doch gleich hier nach!

 

Über Kontakt können Sie uns eine Nachricht zukommen lassen, die nicht veröffentlicht wird.

 

Eine persönliche steuerliche Beratung ist uns aufgrund des Steuerberatergesetzes nicht erlaubt.

 


 

Unsere Supportarbeit (kostenlose Updates und Tools, Beratung, Hilfe bei Problemem) ist sehr zeitaufwendig. Wir freuen uns, wenn Sie sie mit einem freiwilligen Beitrag unterstützen. Aus rechtlichen und organisatorischen Gründen können wir darüber aber weder eine Spendenquittung noch eine Rechnung ausstellen.

 




08.04.2018 14:46
Ich habe eine Anlage von 2018 und habe denn Eigenverbrauch noch nicht eingetragen kann ich das 1x Im Jahr komplett machen?
Zudem wie berechne ich die Bemessungsgrundlage für meinen Eigenverbrauch pro Kw/h?
Es ist zwar im Hilfetext etwas beschrieben aber checken tu ich es leider nicht zudem weil
es auch ein Neubau ist und ich keine Jahresabrechnung habe und sagen kann ca was ich so verbauche.

Gruß danke
Ja, Sie können den Eigenverbrauch des gesamten Jahres zum 31.12.2018 eintragen und ihn bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung im Dezember berüclsichtigen. Diese muss bis spätestens 10.01.2019 abgegeben werden.
Damit haben Sie die nötigeZeit, um herauszufinden, wie viele Kilowattsunden Sie über das EVU einkaufen und wie viele Sie in 2018 als Eigenverbrauch aus der PV-Anlage verwenden. Dann können Sie auch die entsprechenden Stellen bei der Berechnung der unentgeltlichen Wertabgabe (erreichbar über den farbigen Schaltknopf im Blatt Grunddaten) ausfüllen und diesen Wert bei den Grunddaten verwenden.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
18.03.2018 10:37
Buchungsfrage:

Laut der Jahresabschlussrechnung für 2016 musste ich Anfang 2017 zuviel ausgezahlte Einspeisungsvergütung von 206,24 Euro zurück zahlen. Für 2017 hat mir der Versorger von Februar bis Dezember monatliche ABschlagszahlungen von 198 Euro errechnet. Die Rückzahlung von mir wurde letztlich jedoch mit der Abschlagszahlung für Februar 2017 und anteilig noch für März 2017 (Abschlagszahlung in Höhe von 189,76 Euro) verrechnet.
Eine Überweisung meiner Rückzahlung hat also wegen Verrechnung mit den neuen Abschlagszahlungen nicht stattgefunden. Wie verbuche ich das im Formular "Abrechnung"? Ich würde jetzt als fiktives Zahlungsdatum den Tag der März-Abschlagszahlung einsetzen, da zu diesem Termin die "Rest-Verrechnung" stattfand und im Abrechnungsvordruck den verrechneten Rückzahlungsbetrag in Höhe von 206,24 Euro einsetzen.
Müsste ich dann im Einnahmen-Formular zum Ausgleich auch die nicht erfolgte (weil mit der Rückzahlung verrechnete)Februar-Abschlagszahlung in Höhe von 198 Euro und im März die vollständige Abschlagszahlung über 198 Euro eintragen? Diese Zahlungen sind ja faktisch nicht erfolgt, sie wurden verrechnet.
Alternativ bliebe die Möglichkeit im Abrechnungsformular das Rückzahlungsdatum an den Netzbetreiber leer zu lassen und ebenso den Rückzahlungsbetrag. Diese Möglichkeit bietet mir das Programm aber nicht. Was wäre der korrekte Weg? Vielen Dank für Ihre Antwort,

Gruß, Markus H.
Hallo Markus,
rechnerisch hat der Netzbetreiber alles richtig gemacht. Man könnte also den pragmatischen Weg gehen und nur noch die tatsächliche Zahlung von 189,76 € mit Zahlungsdatum im März bei den Einnahmen verbuchen.

Allerdings stimmt das dann nicht mit den Abrechnungsunterlagen überein, die Sie erhalten haben. Und wenn man irgendwann später nachvollziehen muss, was hier verbucht worden ist, erinnert man sich nicht mehr genau und muss wieder zu rechnen beginnen.

Besser - und vom Buchhalterischen her richtig - ist es deshalb, die Posten tatsächlich einzeln so zu erfassen, wie sie in den Formularen angeführt sind. Als fiktives Datum würde ich dabei stets das Zahlungsdatum des "Restbetrages" im März verwenden.

Konkrete Buchungen:
a) Rückzahlung für 2017:
Eintrag in Tabelle "Abrechnung" (oder "Einnahmen", falls sie keine der neueren Versionen unserer Programme haben): -206,24. Nicht wundern, dass dies in der Tabelle "Einnahmen" mit Minuszeichen erfolgt: Eine Rückzahlung von Abschlägen ist keine Betriebsausgabe, sondern eine Korrektur von Einnahmen....
b) Abschläge für Febr. und März
Einträge in Tabelle "Einnahmen" jeweils mit Buchungstext "Abschlag Februar..." und "Abschlag März...": je 198 €

Ich hoffe, ich habe mich klar genug ausgedrückt.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
14.03.2018 19:45
Guten Tag Herr Eckl,
zunächst einmal ein Lob für Ihr tolles Programm!

Ich nutze die Version PV-ST-Direktverbrauch II.

Im letzten Jahr habe ich eine PV Anlage mit Speicher installieren lassen. Nun möchte ich die Anlage in der 12 Monatsfrist erweitern/vergrößern. Kann ich die Vorsteuer für die Vergrößerung der PV Anlage und des Speichers ebenfalls wieder geltend machen bzw. wo trage ich dies ein. Muss ich den Anlagenwert um die Kosten für die Erweiterung erhöhen, damit die Abschreibung hierfür korrekt berechnet wird? Kann hierfür auch wieder eine Sonder Afa eingetragen werden? Ich weiss, Sie sollen keinen Steuerberater ersetzten, aber ich möchte eigentlich nur wissen, ob das Programm dies Konstellation berücksichtigt. Vielen Dank für Ihre Antwort!

Hallo,

die Kosten einer Erweiterung werden mit dem Nettowert in die Abschreibungstabelle, Spalte Anlagen-Zugang eingetragen. [Die Umsatzsteuer kommt ins Blatt Ausgaben, Konto bez. Vorsteuer] Ob dabei auch die Erweiterung des Speichers angegeben werden darf, darüber kann ich Ihnen keine definitive Antwort geben. Aufgrund der bestehenden Vorschriften denke ich, wird das wohl eher nicht anerkannt.
Bei Eintrag eines Zugangs innerhalb der ersten 5 Jahre wird auch der Betrag der Sonderabschreibung neu berechnet.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
26.02.2018 19:18
Hallo Herr Eckl,

ich hab eine Anschlußfrage zu dem Eintrag vom 22.02.2018. Ich habe in der Tat einen Computer mit Nettowert von 180EUR 2017 gekauft, welchen ich gerne über GwG sofort 2017 abschreiben will.
Nur wenn ich als Abschreibzeitraum "1" eintrage, bekomme ich die Fehlermeldung, dass nur eine Zahl von 2 bis 15 gültig ist...

Wie trage ich denn die sofortige gesamte Abschreibung ein? Oder habe ich den steuerliches Verständnisproblem?

Danke und Gruß
Hendrik Potschka
Hallo Herr Potschka,

Sie sind am falschen Ort - den Nettopreis für geringwertige Güter, die sofort abgeschrieben werden sollen, müssen Sie in der Tabelle "Ausgaben" unter dem Konto "Aufwend. für Geringw. Güter" eintragen. Und die Umsatzsteuer bei der Vorsteuer nicht vergessen!

Freundliche Grüße
Franz Eckl
26.02.2018 17:37
Hallo Herr Eckl,

ich habe mir nun das Update update-ev-141.xlsm heruntergeladen.
Nun wollte ich eine Daten übernahme aus 2016 machen (habe meine Daten 2017 noch nicht eingetragen)
Dies funktioniert aber leider nicht.
Es kommt immer die Meldung:
Laufzeitfehler 1004

Bitte um Hilfe
Danke
Thorsten Grimmeißen
Hallo Herr Grimmeißen,

Laufzeitfehler 1004 beim Update - da hab ich mittlerweile aus guten Gründen immer zuerst den Verdacht, dass die Datei, aus der gelesen werden soll, im Format ".xlsm" abgespeichert ist. Wie dieser Fehler zu beheben ist, finden Sie hier:
https://www.pv-steuer.com/pages/faq.php#question_63

Falls der Verdacht nicht zutreffen sollte, müssen wir weitersuchen.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
22.02.2018 09:35
Hallo,
Ich benutze das Programm PV-Steuer Direktverbrauch, und habe eine Frage dazu. Ich habe ein Notbook gekauft, das ich gerne mit angeben wollte. Der Nettowert ist ca. 450€. Jetzt habe ich mich schon eine Weile durch die FAQ und auch die Hilfe im Programm gewühlt. So wie ich es verstehe gibt es mehrere Möglichkeiten das Notebook anzugeben:
1. einfach bei den Ausgaben
2. bei Sammelposten WG Klasse 2
3. bei Abschreibung kleiner W.-Güter

Wie wirken sich die Unterschiede aus? Wenn das Notebook über mehrere Jahre abgeschrieben wird, bekommt man dann die Vorsteuer auch nur "Stückchenweise" zurück?

Ansonsten ein super Tool.

Danke und Servus
Hallo,

am besten ist die sofortige Abschreibung der Nettoausgaben in einem Stück bei den Ausgaben, Geringwertige Wirtschaftsgüter und der Mehrwertsteuer bei Ausgaben Vorsteuer. Dafür gibt es aber Grenzen: bis 2017 410 €, ab 2018 800 € netto. Das wird Ihnen, wenn Sie mit dem Mauszeiger auf das kleine Dreieck in der Überschrift bei GwG fahren angezeigt.

Überschreiten Sie die Grenze, schreiben Sie den Nettowert des Computer auf 3 Jahre bei den Abschreibungen kleiner WG ab (Mehrwertsteuer unter Ausgaben, Vorsteuer). Im Hilfstext finden Sie in der Abbildung einen entsprechnden Eintrag.

Der Sammelposten ist nur für Güter, die eine lange Abschreibungsdauer (z.B. Schreibtisch mit 13 Jahren) haben - man kann die Abschreibungszeit damit auf 5 Jahre herabsetzen, muss aber dafür einiges beachten (siehe Hilfstext Sammelposten).

mfg
Franz Eckl
20.02.2018 21:28
Hallo, ich habe ein problem nach der Datenübernahme.
Es taucht immer noch ein Eintag unter: Einnahmen -> Zeile 10 -> Rückerstattung Umsatzst. vom Finanzamt auf, den ich nicht wegbekomme.

Ich benutze die Version PV-Steuer Direktverbrauch II, Version 4.21.

Bitte um Hilfe.

Grüße
Christian Odenthal
Hallo Herr Odenthal,

wenn die Zelle J10 nicht löschbar ist, dann ist an der Datei etwas nicht in Ordnung. Holen Sie sich das aktuelle Update von unserer Homepage (V. 4.27) und übernehmen Sie die Daten erneut.
Wenn sich der Eintrag wieder nicht löschen lässt, dann schicken Sie mir die Datei zu.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
19.02.2018 13:43
Vers. 1.41 v. 28.1.2018 Photovoltaikanlage mit Eigenverbrauch Anlage 2011

Bei diesem Text von Ihrer Seite, habe muss ich nachfragen:

Der Anlagenbetreiber muss auf den gesamten erzeugten Strom zum Einspeisetarif Umsatzsteuer bezahlen.
Die Kosten für die Rücklieferung des Eigenverbrauchs dürfen weder als Betriebsausgabe noch als bezahlte Vorsteuer in Abzug gebracht werden, da dies Ausgaben für private Zwecke sind.

Meine Abrechnung vom Netzbetreiber sieht so aus:
Einspeisung 5850kwh x 0,2874 1681,29 MWST 319,45
Einspeisung Selbstverbrauch 2049kwh x 0,2874 588,88 111,89

Rücklieferung Selbstverbr. 2049 x 0,1638 -335,63 -63,77

So wie ich das verstanden habe, ist die Rücklieferung nicht in die PV Abrechnung einzutragen ???


Hallo Frau R.,

Ihr Netzbetreiber macht es ganz genau nach den Vorschriften. Das ist alles in Ordnung.

Sie haben einen Vergütungsanspruch von 28,74 Ct/kWh für die Einspeisung und einen Vergütungssanspruch von 12,36 Ct/kWh für den Eigenverbrauch.

Nach den steuerrechtlichen Vorschriften berechnet der Netzbetreiber aber zuerst einmal den Vergütungsanspruch für die Gesamterzeugung:
(5850 kWh + 2049 kWh) * 0,2874 €/kWh = 2.270,17 € netto. Darauf zahlt er Ihnen auch die Umsatzsteuer in Höhe von 319,45 €.

Anschließend zieht er Ihnen die Differenz zwischen Einspeise- und Eigenverbrauchsvergütung für den EV ab:
2049 kWh * (0,2874€/kWh - 0,1236 €/kWh) = 335,63 € netto. Darauf berechnet er Ihnen die Umsatzsteuer in Höhe von 63,77 €.

So entspricht das genau den Vorschriften nach dem Umsatzsteueranwendungserlass Abschn. 2.5 für Anlagen mit Herstellungsdatum bis 31.03.2012.

Die 335,63 € und auch die Umsatzsteuer von 63,77 € darf der __Anlagenbetreiber__ (!) nicht als Betriebskosten bei seinen Ausgaben ansetzen.

Im Gegenteil: Sie müssen diese 335,63 nach den Vorschriften auch umsatzversteuern (Sie haben die entsprechende Umsatzsteuer ja auch vom Netzbetreiber erhalten.) Deshalb wird dieser Nettoabzugsbetrag für den Eigenverbrauch im Programm PV-Steuer-Eigenverbrauch bei den Grunddaten erfasst und bei der Umsatzsteuer einberechnet.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
03.02.2018 12:26
Hallo Herr Eckel,

ich habe heute versucht ein Update durchzuführen, bekomme aber folgende Meldung

http://www.pv-steuer.de/..... konnte nicht geöffnet werden
Der Internetserver oder Proxy konnte nicht gefunden werden

Inst.Version 4.13 vom 23.02.2016

Haben sie für mich einen Vorschlag wie ich dieses Problem lösen kann

Mfg

Michael Koch
Hallo Herr Koch,

wahrscheinlich verhindert irgend ein Sicherheitsprogramm oder eine Sicherheitseinstellung auf Ihrem Computer den Aufbau zu der angegebenen Webseite.

Ausweg: Kopieren Sie sich aus der Meldung die URL http://www.pv-steuer.de/.... und setzen Sie diese als Ziel in Ihren Browser ein.
Damit sollten Sie unseren Udateserver erreichen.

Freundliche Grüße

PS. Die URL wurde von mir gekürzt, da diese Seite nur unseren Kunden zugänglich sein soll.
31.01.2018 14:40
Hallo Herr Eckel,
leider musste ich diesen Text zu PVSTeuer Mac im Nachrichtenticker vom 13.10.17 lesen:
"Aus diesem Grund werde ich die Mac-Tools von PV-Steuer nicht mehr weiter entwickeln. Lediglich die Anpassungen an neue Eintragszeilen in Elster-Formular werden weiterhin vorgenommen."
Am 22.1.18 haben Sie dann erfreulicherweise wieder eine neue Version für die Datenübernahme eingestellt.
Ich habe mir erst im letzten Jahr das MAC Office 2016 gekauft, da es davor sehr starke Probleme mit dieser Version und PVSteuer gab.
Kann ich davon ausgehen, dass ich PV-Steuer MAC nun weiterhin nutzen kann oder muss ich mir noch ein Windows und Windows-Excel kaufen?

Vielen Dank für Ihre hervorragendes Programm!

Hallo,
trotz aller Widrigkeiten, die Microsoft den Makroprogrammierern unter OS X-Excel 2016 bereitet, versuche ich, die Mac-Versionen meiner Programme am Laufen zu halten. Dazu gehört auch, dass ich auf willkürliche Änderungen der Makrosprache durch den Hersteller reagiere. Ich werde das auch weiterhin tun, jedenfalls solange, wie ich Lösungen finde, mit denen auch die großen Makros im Programm (Update, neue Jahresdatei) weiterhin funktionieren.

Ich sage aber auch klar und deutlich:
Eine Ausweitung der Funktionen, wie beispielsweise im Win-Programm "Direktverbrauch II" die Möglichkeit, mittels einfachem Mausklick auf die Kleinunternehmerregelung umzuschalten, wird es unter Excel 2016 für Mac nicht geben. Es bleibt unter OS X bei allen Programmen beim bisherigen Umfang.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
11-20 von 670
Cookie-Erlaubnis widerrufen: Zurücksetzen