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Hier können sich Kunden des PV-Steuer-Shops bei Problemen, die das Programm betreffen, Unterstützung vom Programmautor holen. Ein Klick auf "Eintrag erstellen" öffnet das entsprechende Dialogfeld.

Zu Ihrem Problem benötigen wir immer Versionsart (z.B. PV-ST-Einspeisung, PV-ST-Eigenverbrauch, PV-ST-Direktverbrauch, PV-ST-Kombi...) und Versionsnummer (z.B. V. 1.17).

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Ist Ihr Problem vielleicht schon in der FAQ-Liste unserer Homepage aufgeführt? --->

Schauen Sie doch gleich hier nach!

 

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Eine persönliche steuerliche Beratung ist uns aufgrund des Steuerberatergesetzes nicht erlaubt.

 


 

Unsere Supportarbeit (kostenlose Updates und Tools, Beratung, Hilfe bei Problemem) ist sehr zeitaufwendig. Wir freuen uns, wenn Sie sie mit einem freiwilligen Beitrag unterstützen. Aus rechtlichen und organisatorischen Gründen können wir darüber aber weder eine Spendenquittung noch eine Rechnung ausstellen.

 




06.01.2018 17:43
PV-Steuer - Direktverbrauch II, V4.26

Hallo Hr. Eckl,
ich hätte Fragen zur Berechnung der unentgeltlichen Wertabgabe für den Direktverbrauch 2018.
- bezogender Jahresstrom vom EVU: Wert aus 2017?
- Arbeitspreis Brutto: Wert von 2018?
- Grundpreis: Wert von 2018?
- Rabatte: Wert von 2018?
- Direktverbrauch im Steuerjahr: Kann ich noch nicht wissen; also Wert aus 2017?

Danke und Grüße Günther
Hallo Günther,
Sie sind ja schon früh am Arbeiten für das neue Jahr ;-).

Ihre Annahmen sind alle richtig: Verwenden Sie die Daten, die aus 2018 bereits bekannt sind und ersetzen Sie die unbekannten durch die Werte von 2017. Den berechneten Wert der ueWA tragen Sie dann in unserem Programm bei den Grunddaten ein.

Wenn sich Ende 2018 herausstellt, dass die tatsächlichen Jahresstrommengen vom EVU und beim Eigenverbrauch einen wesentlich anderen Wert bei der ueWA ergeben, dann können Sie den berichtigten Wert im Blatt Umsatzsteuererklärung eintragen, ohne die bereits abgegebenen Voranmeldungen zu verfälschen.

Gut haben es da die Anlagenbetreiber, die keine Voranmeldungen mehr abgeben müssen - die können mit der Berechnung bis Ende 2018 warten bzw. den exakten Wert zum 31.12. bei den Grunddaten eintragen (bei ihnen können ja keine Voranmeldungen verfälscht werden).

Freundliche Grüße
Franz Eckl

03.01.2018 11:12
Guten Tag,
bisher habe ich mit excel 2000 gearbeitet. Nachdem ich nun auf excel 2016 "aufgerüstet" habe, kann ich die alten Dateien nicht mehr öffnen. Es kommt die Meldung: Datei ist beschädigt. Gibt es eine Lösung für dieses Problem?
Freundliche Grüße
W. Kofahl
Hallo Herr Kofahl,
unsere Dateien lassen sich unter normalen Bedingungen ohne Probleme mit Excel 2016 bearbeiten. Senden Sie mir doch bitte die aktuelle Datendatei zu, bei der Ihr Problem auftritt, um dieses Verhalten zu analysieren.

Freundliche Grüße
Franz Eckl

Nachtrag: Nachdem die Ordner mit den PV-Steuer-Dateien zum "vertrauenswürdigen Speicherort" erklärt wurden (Vorgehensweise erklärt in unseren FAQs), klappt alles auch unter Excel 2016 reibungslos.
02.01.2018 21:47
Version: PV-Steuer-Kombi-neu-II, V. 4.26

Hallo,

ich erstelle die jährliche Umsatzsteuer für 2017 (tätige also keine Voranmeldungen).
Ich habe nun im Hilfsblatt "Berechnung der unentgeltlichen Wertabgabe..." alle Daten eingetragen.
Mir ist leider nicht klar, was ich danach tun muss. Ist das ct/kWh Ergebnis (in meinem Fall 21,59ct) in den Grunddaten einzutragen? In der Hilfsdatei der Grunddaten steht, dass der Wert am Jahresende im Blatt Umsatzsteuererklärung zu berichtigen ist und nicht in den Grunddaten. Im Blatt Umsatzsteuererklärung gibt es dafür aber kein Eingabefeld.

Ich bitte um Hilfe.

Danke und Grüße

Frank Dzaebel.
Hallo Herr Dzaebel,

das Ergebnis der Berechung im Blatt "unentgeltliche Wertabgabe" muss in die Tabelle Grunddaten übernommen werden und errechnet mit diesem Wert alle eigetragenen Eigenverbrauchs-kWh in die unentgeltliche Wertabgabe um. Normalerweise macht man das am Anfang des Jahres. Zu diesem Termin muss man den Stromverbrauch in der Regel schätzen.

Wenn sich am Ende des Jahres herausstellt, dass der ursprüngliche Wert der ueWA zu hoch / zu niedrig ist und geändert werden muss, dann wird der korrigierte Wert im Blatt Umsatzsteuererklärung ergänzt. Würde man den Wert bei den Grunddaten ändern, würden sich auch die Zahlen der Umsatzsteuer-Voranmeldungen ändern, sofern diese abzugeben sind. Dies ist aber bei Ihnen nicht der Fall.

Sie tragen also den errechneten Wert für den Ansatz der ueWA nur bei den Grunddaten ein.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
02.01.2018 09:49
Betr. PV-Steuer Direktverbrauch II, Version: 4.26

beim Erstellen der EÜR 2017 habe ich folgendes Probelm(?).

ich habe bei "Ausgaben" die Schuldzinsen (Finanzierung) monatlich eingetragen. Wenn ich vom Hauptmenü auf "EÜR" gehe, sehe ich jedoch unter Schuldzinsen (Zeile 22) nur 0 Euro stehen. Muss das so sein?

Ebenso erscheint mir die "Sachentnahme Direktverbrauch" (Zeile 12) mit 9,40kWh x 0,000E/kWh aber einem +- sinvollen Gesamtwert recht unplausibel. Tips?

Vielleicht nicht so kritisch: bei der "Zusammenstellung" erscheinen auch keine Finanzierungskosten..

Habe ich etwas falsch gemacht?

Vielen Dank im Voraus,

TR



Hallo,

wenn bei den Ausgaben unter dem Konto Schuldzinsen sowohl der jeweilige Betrag als auch das jeweilige Datum eingetragen werrden, muss der Betrag in die entsprechende Summe bei der EÜR einfließen. Das von Ihnen geschilderte Verhalten ist nicht normal. Das Datum ist für die Zuordnung unbedingt nötig!

Zeile 12 der EÜR bekommt die Daten aus folgenden Quellen:
a) die kWh-Zahl ist die Summe aus der Einnahmenspalte "Direktverbrauch (kWh)"
b) der Entnahmewert muss unter "Grunddaten", Zelle G21 (Entnahmewert DV für EÜR) eingetragen sein.

Probleme beim Übertrag von Zahlen und Summen können durch "Copy and Paste" von Zahlen auftreten, weil durch diese Aktion Formatierungen in unserem Tool zerstört werden.

Folgende Ansätze gibt es zur Behebung der Fehler:

1. Download des aktuellen Updates und Durchführung des Update-Vorgangs
2. Zusendung der Datendatei an unsere Mailadresse, damit wir diese auf Fehler kontrollieren.

Freundliche Grüße
Franz Eckl

03.12.2017 19:18
Antwort auf Ihre Nachricht.

Ja, ich habe die Leistungserhöhung meinem EVU/Netzbetreiber gemeldet und hierüber eine Genehmigung erhalten. Da es sich um einen Zubau innerhalb von 12 Monaten nach Inbetriebnahme handelt,wird es als Erweiterung angesehen und nicht als neue Anlage.
Zusätzlich musste ich nur die Meldung bei der Bundesnetzagentur ändern und habe auch hierüber die Bestätigung erhalten. Ich bleibe nach Zubau mit insgesamt 9,80kWp knapp unterhalb der 10kWp Grenze und bleibe somit EEG-Umlagenfrei.

Vielen Dank für Ihre Hilfe (selbst am Sonntag!) Damit habe ich so schnell nicht gerechnet.
Wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Liebe Grüße
Danke für Ihre Rückmeldung. Ich veröffentliche sie, weil sie sicher für den einen oder anderen Mitleser hier hilfreich sein kann.

Besten Dank
Franz Eckl
03.12.2017 15:52
Betr. PV-Steuer Direktverbrauch II, Version: 4.25

Anlagenerweiterung im gleichen Jahr der Inbetriebnahme
Hallo,

ich möchte meine im März 2017 errichtete PV-Eigenverbrauchsanlage um ein paar Module erweitern.

1. Frage:
Kann ich im Menü den Herstellungspreis einfach um den "Zubau" erhöhen oder muss ich den bisherigen Herstellungspreis stehen lassen und an anderer Stelle die Erweiterung eintragen?
Abschreibungstechnisch dürfte sich ja nichts ändern, da alles im selben Jahr geschieht.

2.Frage:
Kann ich die Rechnung über "Ausgaben" einfach als "Erweiterung" beim Finanzamt geltend machen
um die Vorsteuer zurück zu bekommen und muss ich die Zubau-Rechnung separat noch zum FA schicken? Muss ich sonst noch etwas berücksichtigen?

3. Frage:
Am Ende des Jahre steht ja dann mein erster Jahresabschluss an.
Muss ich dann noch Originalbelege zum FA schicken oder brauch ich die Belege nur ordentlich archivieren um bei Rückfragen vom FA die Nachweise zu erbringen?

Für Ihre Hilfe bedanke ich mich im Voraus.

Hallo Herr S.,
gerne beantworte ich Ihre Fragen, so gut ich kann:

1. Den Nettopreis der Anlage tragen Sie am besten in der Abschreibungstabelle in der Spalte Zugang im entsprechenden Jahr ein. Das hat zwar die gleichen Zahlen zur Folge wie der erhöhte Eintrag im Blatt Grunddaten. macht aber den Vorgang deutlicher.
Vergessen Sie bitte nicht, die "Mehrwertsteuer" auf den Zugang bei den Ausgaben im Konto bezahlte Vorsteuer zu buchen!

2. Das kommt wahrscheinlich auf die Höhe der Vorsteuer und auf den entsprechenden Sachbearbeiter an. Ich würde es ohne Zusendung des Rechnung probieren - wenn es nicht passt, bekommen Sie mit Sicherheit eine Aufforderung, die Unterlagen nachzureichen.

3. Das Finanzamt erhält grundsätzlich keinerlei Belege zu den Steuererklärungen. Nur auf Aufforderung schicken Sie nötige Unterlagen.

Noch eine Anmerkung zu Ihrer Erweiterung: Haben Sie die Erhöhung der Anlagenleistung mit Ihrem Netzbetreiber abgesprochen? Ich glaube mich zu erinnern, einmal gelesen zu haben, dass dies nötig ist.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
19.11.2017 12:17
Hallo.

Ich nutze seit 2014 Ihre Version PV-Steuer Direktverbrauch II.
Nun habe ich mir selber durch einen unglücklichen Umstand mein Programm gelöscht. Durch ein zur Datensicherung eingerichtetes Syncronisationsprogramm wurde dann leider auch das Backup gelöscht.
Meine letzte verfügbare Version ist eine Datei aus 2015 mit Version 409a.

Wie sollte ich nun am besten vorgehen? Die Verbrauchs- u. Einspeisdaten kann ich aus dem Wechselrichter auslesen u. habe dafür auch eine separate Tabelle geführt. Das Nachtragen für das Jahr 2017 ist also nicht das Problem. Neues Programm und Stammdaten neu eintragen oder neues Programm und drei mal neue Jahresdatei erstellen mit Datenübernahme?

Ich hoffe ich konnte mein Problem verständlich darstellen und danke Ihnen für Ihre Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen
Jörg Gosa
Sehr geehrter Herr Gosa,

das Problem lässt sich relativ leicht lösen:
- Führen Sie mit der Version 4.09a die Funktion "Neue Jahresdatei erstellen" aus und benennen Sie die zu speichernde Datei z. B. als "Vorlage_V_409a.xls".
- Ändern Sie in der Vorlage unter Grunddaten das Buchungsjahr auf 2017.
- Holen Sie sich über den Link auf der Menüseite das aktuelle Update Version 4.25 und speichern/kopieren Sie diese in den Ordner mit der Vorlagendatei.
- Starten Sie die Update-Datei und wählen als Quelldatei die Vorlagendatei aus. Speichern Sie die neue Datei z. B. als "PV-Steuer-2017.xls"

Anschließend arbeiten Sie mit dieser Datei weiter und tragen die Daten für 2017 aus Ihren Unterlagen nach.

Freundliche Grüße
Franz Eckl

Nachtrag:
Herzlichen Dank für die Unterstützung unseres Supports durch Ihre Spende!
13.11.2017 17:11
Hallo,

ich habe von Windows auf MAC gewechselt, leider funktioniert die Excel Datei dort nicht... Kann man das irgendwie korrigieren?
Ja, das können Sie selbst korrigeren ;-).....

Aber zunächst einmal: Ihnen ist anscheinend bisher nicht aufgefallen, dass Software, die auf beiden Betriebssystemen läuft, immer in zwei unterschiedlichen Versionen angeboten wird. Je nach verwendetem Betriebssystem muss man die eine oder die andere Ausführung kaufen. Das liegt daran, dass Windows und OS X völlig unterschiedlich in ihrem Grundaufbau sind. Die Befehle zur Dateibehandlung, die Zeichensatz-Codes und vieles mehr sind nicht miteinander kompatibel.
Unsere Windows-Datei kann aus diesem Grund gar nicht auf dem Mac funktionieren. Korrigieren kann ich das nicht.

Sie können sich aber von uns ein eigens für den Mac programmiertes Tool kaufen, das das unterschiedliche Betriebssystem versteht. Zugleich brauchen Sie aber auch ein Excel von Microsoft, das auf dem Mac läuft. Da gibt es nur (noch) Excel 2016 für Mac - für Excel 2011 hat MS im Oktober dieses Jahres den Support eingestellt. Es ist also gefährlich, dieses Programm zu verwenden, weil man sich der Gefahr aussetzt, dass Schadprogramme Sicherheitslücken, die nicht mehr geschlossen werden, ausnützen.

In Excel 2016 für Mac hat MS aber die Programmierschnittstelle für Visual Basic derartig beschnitten, dass ein vernünftiges Programmieren aus meiner Sicht her nicht möglich ist. Ich werde deshalb unsere Mac-Tools nicht wie die Windows-Tools mit neuen Features mehr ausstatten, sondern nur bei Änderungen der Steuervorschriften die nötigsten Anpassungen vornehmen.

Was können Sie also tun:
- Sie können sich unser Mac-Tool kaufen. Sie erhalten es mit einem ansehnlichen "Crossgrade"-Nachlass. Eine Datenübernahme aus der Win-Version ist damit nicht möglich.
- Sie installieren Boot-Camp oder Virtual Box und haben bei Start des Mac die Wahl, ob Sie OS X oder WIN ausführen. Und unter Windows können Sie Ihre Datei ebenso wie das bisher verwendete Excel ohne Probleme weiterverwenden.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
06.11.2017 15:25
Hallo Herr Eckel,
Ich hoffe ich nerve Sie jetzt nicht. So wie ich es geschildert mache ich schon seit 2010, die ersten e Jahre mit Steuerberater, jetzt allein. Hatte vorher auch kein Programm. Wobei ich feststelle, dass Ihr Programm schon sehr hilfreich ist. Bei der Abrechnung des Netzbetreibers steht oben drüber: z.b. Abrechnung 2016, wenn ich sie Anfang März 2017 erhalte. Da bräuchte ich in Ihrem doch die Vorauszahlungen garnicht einzutragen, sondern nur die Summen der Abrechnung des Netzbetreibers. Das wäre doch steuerlich sicher ok und auch einfacher. Oder wie sehen Sie das?
Nein, das wäre nicht ok, denn die Summe der Abrechnung ist nicht identisch mit der Summe, die im Buchungsjahr geflossen ist. Sie enthält nämlich in der Regel eine Nach- oder Rückzahlung, die erst im Jahr nach dem Steuerjahr (März) bezahlt wird. Dieser Betrag gehört nicht in die Buchungen des Steuerjahres, wenn Sie die Ist-Versteuerung (Verst. nach vereinnahmten Entgelten) gewählt haben.
Hier werden nur Einnahmen und Ausgaben erfasst, die tatsächlich in diesem einen Jahr geflossen sind - kleine Ausnahme: 10-Tage-Regel.

mfg
Franz Eckl
03.11.2017 22:20
Hallo Herr Eckl,
Vielen Dank für die Antwort. Ein Problem hätte ich dann aber. Ich habe die ganze Zeit die Abrechnung des Netzbetreibers zum Bsp. vom März 2017 für die EÜR und Ust. 2016 benutz! Da kann ich ja jetzt nicht davon abweichen.
Vielleicht haben Sie ja eine Idee.
Herzlichen Dank
Hallo Herr K.,

natürlich können - nein, müssen Sie davon abweichen. Was Sie bisher gemacht haben, war steuerlich falsch. Es wäre nur dann richtig gewesen, wenn Sie nicht die Einnahmenüberschussrechnung gewählt hätten, sondern die Bilanzierung.

Nichts hindert Sie daran, heuer den Fehler vom letzten Jahr auszugleichen und ab Steuerjahr 2018 alles richtig zu machen:
In der Datei von 2017 lassen Sie den Abrechnungsbetrag ohne Eintragung (sie haben den ja schon 2016 gemeldet).
In der Datei von 2018 tragen Sie dann den Abrechnungsbetrag für das Jahr 2017 ein, der im Frühjahr 2018 abgerechnet wird...
Und dann ist alles im Lot.

Freundliche Grüße
Franz Eckl
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