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Freude und Frust?

Gehören Sie auch zu denen, die ihre PV-Anlage lieben, aber den Steuer-Kram rundherum hassen? Dann sind die Windows-Excel-Tools

oder die Mac-Tools

genau das Richtige für Sie - im übertragenen Sinne die "Bierdeckel", auf denen Sie Ihre Steuererklärungen erledigen  können.

 

Mit ihrer Hilfe können Sie die bürokratischen Arbeiten für das Finanzamt nahezu spieleri­sch in einem Bruchteil der sonst aufzuwendenden Zeit erledigen. Sie be­halten dabei stets den genauen Überblick über Einnahmen und Ausgaben und können fällige Steuererklärungen nun "mit links" anfertigen. Auch die komplizierte Berechnung von Umsatzsteuer und Ertragsanteil bei Eigenstromanlagen erledigen Sie lediglich mit wenigen Angaben aus der Jahresabrechnung.

 

Mit dem letzten Eintrag am Ende des Jahres haben Sie nicht nur alle Nachweislisten in perfekter Form parat, sondern auch alle notwendigen Steuererklärungen sind so gut wie gemacht. Die bereits vorliegenden Zahlen für die Umsatzsteuererklärung und die Einnahmen-Überschuss-Rechnung lassen sich dank detailierter Angabe der Zeilen leicht in Elster übertragen. Ein Direktimport in Elster ist mit unserem Tool leider nicht möglich, mit Excel lässt sich keine entsprechende Schnittstelle programmieren.

 

In PV-Steuer erzeugen Sie mit einem Klick die Datei für das Folgejahr, in der die unveränderlichen Grunddaten bereits eingetragen sind. Für die Dateien der zuküftigen Jahre müssen Sie nichts bezahlen, bei Veränderungen in den Elsterformularen werden Updates kostenlos zur Verfügung gestellt und können direkt aus dem Internet heruntergeladen werden. Natürlich lassen sich bei den Updates die Eintragungen aus der vorherigen Version übernehmen.

 

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, welche Anforderungen für die Verwendung von PV-Steuer nötig sind und welche verschiedenen Versionen es von PV-Steuer gibt. In Fotogalerien erhalten Sie einen Überblick, wie Sie Ihre Eingaben machen können und welche Auswertungstabellen für Sie erstellt werden. Sollten Sie von der Nützlichkeit des für Sie passenden Programms überzeugt sein, können Sie es mittels Vorauskasse, PayPal oder Sofortüberweisung hier auch bestellen

 

Franz Eckl, Programmautor

 

 


 

www.photovoltaikforum.com

**   Nachrichtenticker   **

 


 

Zu späte Steuererklärung

Wer seine Steuererklärung zu spät abgibt, muss einen Verspätungszuschlage bezahlen: pro Monat werden 0,25 % der festgesetzten Steuer bzw. mindestens 25 € fällig. Der Verspätungszuschlag wird automatisch zur Steuerschuld addiert oder von der Rückzahlung abgezogen.

Ausnahmen vom Fristablauf 31. Juli des Folgejahres gibt es nur bei Erledigung der Steuererklärung durch einen Steuerberater oder einen Lohnsteuerhilfeverein.

Für das Steuerjahr 2018 gelten die obigen Sanktionen ausnahmsweise erst, wenn die Erklärung bis Ende Februar 2020 noch nicht beim Finanzamt eingegangen ist. Bei Eingang bis 2. März 2020 kann der Finanzbeamte über den Verspätungszuschlag in eigenem Ermessen entscheiden.

Tipp: Bei plausiblen Gründen wird ein Antrag auf Fristverlängerung per Telefon / Email in der Regel bewilligt.

 

Quelle: Finanztest September 2019, S. 80

 

Fristablauf Steuererklärungen
  • Die Formulare der Steuererklärungen für 2018 müssen bis zum 31. Juli 2019 beim Finanzamt eingereicht werden.
  • Lassen Sie sich von einem Steuerberater helfen, verlängert sich die Abgabefrist auf den letzten Februartag des übernächsten Jahres; für die Erklärung 2018 ist es wegen Schaltjahr und Wochenende sogar erst der 2. März 2020.
  • Versäumen Sie die Frist, müssen Sie mit Sanktionen rechnen. Möglich sind Verspätungszuschlag, Zwangsgeld, Steuerschätzung und Zinsen.
  • Ab 2019 werden Fristverstöße strenger verfolgt. Geben Sie die Steuererklärung 2018 erst im März 2020 oder später ab, dann müssen Sie für jeden verspäteten Monat mindestens 25 Euro Verspätungszuschlag zahlen.

Quelle: Finanztip 02/2019

Hinweis zu Direktverbrauch II

Die in letzter Zeit versandten Programme Direktverbrauch II (Anlagen ab 01.04.2012) enthalten im Blatt "Umsatzsteuererklärung" im Feld "Ansatz der unentgeltl. Wertangabe bei der Umsatzsteuererklärung" den Eintrag von "5 Ct/kWh", der nach Tests versehentlich nicht gelöscht wurde.

Bitte kontrollieren Sie diese Tabelle in Ihrem Programm und löschen Sie den Eintrag, damit keine falsche Umsatzsteuer berechnet wird.

Ich entschuldige mich für das Versehen!




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